Neustädter absolviert Praktikum bei Caren Marks in Berlin vor Corona-Zeit

Für zwei Wochen unterstützte der Neustädter Student Anton Boye seine SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks und ihr Team bei ihrer Arbeit in Berlin. Aufgrund der Corona-Krise musste das Praktikum des 21-Jährigen, das eigentlich für drei Wochen geplant war, kurzfristig verkürzt werden, die Gesundheit aller Bundestagsmitarbeiter, auch der Praktikanten, hat in diesen Tagen oberste Priorität.

Trotz des verkürzten Praktikumszeitraums erlebte der Student, der derzeit in Halle Politik- und Wirtschaftswissenschaften studiert, zwei spannende Wochen im Bundestag. Anton, der auch als Juso in der SPD aktiv ist, besuchte Sitzungen des Familien- und Finanzausschusses, verfolgte live Plenardebatten von der Besuchertribüne im Reichstagsgebäude und unterstützte das Team der Abgeordneten bei Büro- und Rechercheaufgaben. Zudem begleitete er Caren Marks zu Gesprächsterminen im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Dort gab sie Anton auch einen Einblick in ihre Aufgaben als Parlamentarische Staatssekretärin. Des Weiteren stand ein Besuch des  Bundesfinanzministeriums, inklusive einer historischen Führung durch das geschichtsträchtige Gebäude in der Berliner Wilhelmstraße, auf dem Programm.

„Ich bin sehr dankbar, dass ich die Arbeit meiner Bundestagsabgeordneten aus erster Hand kennenlernen konnte. Carens Aufgaben sind noch umfassender und vielfältiger als ich dachte. Dass sie dabei immer gute Laune behält, ist toll und hat meine Zeit bei ihr im Bundestag umso schöner gemacht“, so der Student. Auch Caren Marks freute sich über das politischen Interesse und die Unterstützung des jungen Neustädters: „Wir brauchen mehr junge Menschen in der Politik, auf allen politischen Ebenen. Praktika im politischen Umfeld sind oft Türöffner für stärkeres politisches Engagement von Jugendlichen, auch deshalb ermögliche ich jungen Menschen gern ein Praktikum.“

Das Bild zeigt den Praktikanten Anton Boye mit Caren Marks im Bundesfamilienministerium.