Drei Tage das politische Berlin mit Caren Marks entdecken

Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Caren Marks blickten fünfzig Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Hannover-Land I hinter die Kulissen des politischen Berlins. Nach der Ankunft am Hauptbahnhof führte die dreitägige Fahrt für politisch Interessierte die Gruppe zuerst zum historischen Reichstagsgebäude. Dort hörten die Gäste auf der Tribüne des Plenarsaales zunächst einen informativen Vortrag über die Arbeit des Parlaments sowie über die Geschichte und Architektur des Gebäudes. Anschließend trafen sie ihre Abgeordnete Caren Marks zu einem Gespräch und informierten sich aus erster Hand über ihre Aufgaben als Abgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium sowie über die aktuellen politischen Geschehnisse in Berlin. Bei schönstem Herbstwetter ging es danach auf die Reichstagskuppel.

Weitere Programmpunkte führten die Gäste in die Erinnerungsstätte des ehemaligen Notaufnahmelagers Marienfelde sowie in das ehemalige Stasigefängnis Lindenstraße in Potsdam, wo sie von zwei Zeitzeugen durch die Gedenkstätte geführt wurden. Am letzten Tag ihrer Berlinreise trafen die Teilnehmer dann noch einmal auf ihre Abgeordnete: Im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend überraschten sie Caren Marks bereits am Morgen mit einem großen Blumenstrauß, denn es war ihr Geburtstag. In der anschließenden Diskussion ging es dann unter anderem um die aktuelle Familienpolitik der Bundesregierung. Dazu erläuterte Caren Marks: „Mit dem Starke-Familien-Gesetz stärken wir Familien mit kleinem Einkommen und schaffen für Kinder bessere Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe. Zusätzlich zum Kindergeld erhalten nun mehr Familien den Kinderzuschlag, darunter viele Alleinerziehende. Auch die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket wurden verbessert, so fällt zum Beispiel beim Mittagessen in Schule oder Kita der Eigenanteil weg und das Schulstarterpaket wurde von 100 auf 150 Euro erhöht“.

Abgerundet wurde die dreitägige Reise mit einer Stadtrundfahrt, einem Besuch des „Tränenpalastes“ sowie der Gedenkstätte Berliner Mauer. Nach einer turbulenten Rückfahrt aufgrund einer Oberleitungsstörung traf die Gruppe erst spät in der Nacht wieder in Hannover ein. Die Laune blieb dennoch gut, denn es gab viele mitgenommene Eindrücke aus der Bundeshauptstadt zu teilen.

Bildnachweis: Bundesregierung/Volker Schneider