Herzlich Willkommen!

Caren_Marks_Zuschnitt_5,5cmIch bin Ihre Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 43, Hannover Land I. Mit der Ernennung zur Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, habe ich in dieser Wahlperiode eine neue Aufgabe übernommen. Bundestagsabgeordnete bin ich weiterhin und damit Ihre Ansprechpartnerin für Fragen und Anregungen oder bei Problemen.

Herzliche Grüße, Ihre

Caren Marks MdB
Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Caren Marks eröffnet Dialogkonferenz „Ganztag gemeinsam“

Bildnachweis: DKJS/P. Chiussi

Bildnachweis: DKJS/P. Chiussi

Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfamilienministerin, Caren Marks, hat in Berlin die Leistung der vielen pädagogischen Fachkräfte gewürdigt, die sich neben dem Lehrpersonal in der Ganztagsbetreuung engagieren. „Guter Ganztag gehört zu einer Familienpolitik, die Familien stark macht und die Teilhabechancen aller Kinder verbessert. Bei diesem Thema bleiben wir weiter am Ball und fördern im Rahmen des Bundesprogramms ‚Kita Plus‘ gute und flexible Betreuungsangebote auch für Kinder im Schulalter“, sagte Caren Marks in ihrer Rede zur Dialogkonferenz „Ganztag gemeinsam“.

Eltern sind darauf angewiesen, dass ihr Nachwuchs auch nach dem Wechsel von der Kita in die Grundschule optimal betreut und bestmöglich gefördert wird. Um entsprechende Ganztagsangebote zur Verfügung stellen zu können, kooperieren viele Schulen inDeutschland mit Trägern der Jugendhilfe.

Auf der eintägigen Veranstaltung tauschen sich rund 200 Fachleute aus ganz Deutschland über die Vorteile der Zusammenarbeitvon Jugendhilfe-Einrichtungen und Grundschulen bei der Ganztagsbetreuung aus. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) hatte die Konferenz innerhalb des Programms „Qualität vor Ort“ gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium organisiert. Auf dem Konferenzprogramm stand neben verschiedenen Analysen zu aktuellen Fragen der Ganztagsbetreuung auch die Präsentationgelungener Praxisbeispiele. Diskutiert wurden Themen wie Betreuungsbedarf in Ferienzeiten, die Integration geflüchteter Kinder oder die Sicherung der pädagogischen Qualität der Angebote.

„Es ist nicht simpel, die Frage zu beantworten, wie Ganztagsangebote den vielen Bedürfnissen, Talenten und Wünschen der hier betreuten Kinder am besten gerecht werden. Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Grundschule ist dabei zentral. Nur wenn es gelingt, die unterschiedlichen Stärken und Kompetenzen zu bündeln und zu verzahnen, dann steigt auch die Qualität dergemeinsamen Bildungsangebote“, betonte die DKJS-Geschäftsführerin Dr. Heike Kahl.

Das Programm Qualität vor Ort ist eine Gemeinschaftsaktion der DKJS, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Jacobs Foundation. Es zielt darauf ab, die Qualitätsentwicklung in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung zu unterstützen und das Zusammenspiel wichtiger regionaler Partner zu stärken – damit alle Kinder in Deutschland gleiche Chancen haben und ihre Fähigkeiten und Talente voll entfalten können.

 

Caren Marks: Land kritisiert Trasse Hannover-Bielefeld

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks sieht sich in ihrer Kritik an der im Bundesverkehrswegeplan aufgenommenen Bahntrasse Hannover-Bielefeld, die an Wunstorf vorbeiführt, bestätigt. Landesverkehrsminister Olaf Lies hat gegenüber dem Bundesverkehrsminister deutlich gemacht, dass das Land die Trassenplanung nicht unterstützen wird. In dem Schreiben heißt es: „Ich gebe zu bedenken, dass das Projekt, wie es im BVWP dargestellt ist, nicht der zu prüfenden Anmeldung meines Hauses entspricht.“ So würde die nun dargestellte Trassierung (Ausbau der Strecke) eine Vielzahl an Fragen aufwerfen und zu Irritationen bei den Bürgerinnen und Bürgern führen. Caren Marks erläutert, dass die Gespräche, die sie in dieser Angelegenheit geführt hat, ebenfalls ergeben haben, dass auch die Bahn selbst diese Planung offenbar nicht unterstützt. „Es muss nun neu und ergebnisoffen geprüft werden, wie die Strecken ertüchtigt werden können, ohne die ohnehin stark von Bahnlärm betroffenen Kommunen weiter zu belasten.“ Sie unterstützt den Niedersächsischen Verkehrsminister Lies in seiner Forderung, dem Projekt eine Dialogphase – in Anlehnung an die Erfahrungen aus dem Dialogforum Schiene Nord – voran zu stellen. „Eine Einbeziehung aller Beteiligten in einen offenen Dialog halte ich für absolut notwendig“, so Caren Marks abschließend.

 

Abschlussklasse der IGS Wedemark besucht Caren Marks im Bundestag

2016 06 14 BG IGS WedemarkDie Klasse 10.6 der IGS Wedemark traf sich mit ihrer SPD-Bundestagsabgeordneten in Berlin. Nachdem Caren Marks über ihre Arbeit berichtet hatte, stand die Jugendpolitik im Mittelpunkt des Gesprächs.

Caren Marks, auch Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesjugendministerium, betonte dabei die besonders wichtige und prägende Lebensphase  der Jugend: „Jugendliche sind weder große Kinder noch kleine Erwachsene, sie haben eigene Sichtweisen, Bedürfnisse und Meinungen. Diese müssen in der Politik stärker berücksichtigt werden. Auch dafür setzt sich mein Ministerium ein.“

Abschließend bat Caren Marks die Schülerinnen und Schüler von ihrem Wahlrecht ab 16 bei der anstehenden Kommunalwahl Gebrauch zu machen und sich aktiv an der Stärkung der Demokratie zu beteiligen: „Viele Dinge, die auf kommunaler Ebene beschlossen werden, betreffen euch direkt. Auch deshalb ist es wichtig, wählen zu gehen.“

Schüler des Gymnasiums Burgdorf treffen Caren Marks in Berlin

2016 06 15 BG Gym Burgdorf Herr DanekeDie SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks begrüßte zwei 10. Klassen des Gymnasiums Burgdorf in Berlin. Das Gespräch fand im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages statt, das auch als „Motor der Republik“ bezeichnet wird, weil die Fachausschüsse hier tagen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs mit der Schülergruppe stand die Jugendpolitik. Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesjugendministerin, betonte: „Die Jugend ist eine eigene und prägende Lebensphase. Politik muss die Interessen und Meinungen Jugendlicher auf allen Ebenen stärker berücksichtigen!“ Es ist wichtig, die Jugend wirkungsvoll zu beteiligen, ihre Stimme zu hören.

Caren Marks stellte ein Projekt ihres Ministeriums vor, die ‚Jugendgerechte Kommune‘. Hier wird mit Jugendlichen aus 16 Kommunen, darunter auch die Landeshauptstadt Hannover, ein Werkzeugkoffer für eine gelingende Beteiligung erarbeitet. „Wenn Jugendliche erfahren, dass es sich lohnt mitzumischen und die eigene Meinung einzubringen, macht es Lust auf Demokratie. Unsere Demokratie lebt vom Mitmachen, sie braucht aktive Bürgerinnen und Bürger!“, so die Abgeordnete. Dabei stellte sie auch die Bedeutung der politischen Bildung heraus, denn das Wesen der Demokratie und ihrer Prozesse muss man kennen und verstehen.