Herzlich Willkommen!

Caren_Marks_Zuschnitt_5,5cmIch bin Ihre Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 43, Hannover Land I. Mit der Ernennung zur Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, habe ich in dieser Wahlperiode eine neue Aufgabe übernommen. Bundestagsabgeordnete bin ich weiterhin und damit Ihre Ansprechpartnerin für Fragen und Anregungen oder bei Problemen.

Herzliche Grüße, Ihre

Caren Marks MdB
Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Caren Marks: Jetzt für den Jugendmedienworkshop 2017 im Deutschen Bundestag bewerben

jmws_profilbild_3Bereits zum vierzehnten Mal haben medieninteressierte Jugendliche die Möglichkeit hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt zu blicken. „Vom 5. bis zum 11. März 2017 hospitieren die Jugendlichen in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Zeitung“, erläutert die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks.

Der Titel der diesjährigen Veranstaltung lautet „Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“. Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther der Überlieferung nach im Jahr 1517 an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug. Das Reformationsjubiläum, geprägt von Offenheit, Freiheit und Ökumene, erinnert auch daran, welche Rolle die Reformation bei der Entstehung der Moderne gespielt hat.

Dazu Caren Marks: „Die jungen Journalistinnen und Journalisten können sich ganz unterschiedlichen Fragestellungen widmen, so zum Beispiel dem Verständnis von „deutscher Kultur“, von welchen Werten sie geprägt ist und welchen Stellenwert darin der Glaube hat.“

Bewerben können sich Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem journalistischen Beitrag zum Thema. Eingereicht werden können Printtexte sowie Audio- und Videobeiträge. Alle Informationen sind auf der Homepage http://www.jugendpresse.de/bundestag zu finden.

Bewerbungsschluss ist der 8. Januar 2017.jugendmedienworkshop_logo-allgemein

SPD-Bundestagsfraktion diskutiert mit Betriebsräten über die Zukunft der Rente

Unter dem Motto „Alterssicherung – sicher und gerecht gestalten“ hat die SPD-Bundestagsfraktion mit mehr als 300 Betriebs- und  Personalräten über die Zukunft der Rente im Deutschen Bundestag diskutiert.

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin Caren Marks, nahm auch Michael Behé, Betriebsratsvorsitzender der MTU Maintenance Hannover GmbH mit Sitz in Langenhagen, an der Betriebsrätekonferenz teil. „Dieser traditionelle Dialog meiner Fraktion mit den Betriebs- und Personalräten ist wichtig. Sie haben das Ohr direkt in der Arbeitnehmerschaft und geben uns wichtige Impulse“, betont die Abgeordnete.

Im Fraktionssaal tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles über das von ihr vorgelegte Gesamtkonzept zur Alterssicherung aus. Kern des Konzeptes ist die Stabilisierung der gesetzlichen Rente als weiterhin stärkstes Fundament der Alterssicherung. Es beinhaltet auch die Absicherung von Selbstständigen, verbesserte Leistungen bei Erwerbsminderung sowie den Ausbau der zusätzlichen Altersvorsorge durch tariflich abgesicherte Betriebsrenten. Darüber hinaus soll eine Solidarrente oberhalb der Grundsicherung als garantiertes Alterseinkommen für langjährig Versicherte eingeführt werden.

„Der demographische Wandel aber auch die Veränderung des Arbeitslebens haben erhebliche Auswirkungen auf das Rentensystem in Deutschland“, erläutert Caren Marks. „Das Konzept von Andrea Nahles steht für eine zukunftsfeste und verlässliche Alterssicherung, die alle Generationen im Blick hat.“

Polizeiinspektion Burgdorf besucht Caren Marks in Berlin

2016-11-25-polizeiinspektion-burgdorfEine Gruppe von Polizistinnen und Polizisten der Polizeiinspektion Burgdorf besuchte auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin Caren Marks den Deutschen Bundestag.

Direkt nach der namentlichen Abstimmung über den Bundeshaushalt für 2017 traf die Abgeordnete ihre besonderen Gäste zum Gespräch. Die Themen gingen von der Arbeitsweise des Parlaments bis hin zur Stärkung der Demokratie und der inneren Sicherheit.

Dabei wies Caren Marks auf die zentrale Rolle der Polizei hin: „Es ist richtig, dass auf Bundes- und Landesebene mehr Mittel für die personelle Aufstockung der Polizei zur Verfügung gestellt werden. Dies ist auch aufgrund gestiegener Anforderungen und zusätzlicher Aufgaben dringend notwendig.“ Ob Terrorismusbekämpfung, Ermittlungen im Internet, die Bewältigung der Flüchtlingssituation, Demonstrationsgeschehen oder die Begleitung von Fußballspielen – für all diese Aufgaben benötige die Polizei genügend Personal.

Caren Marks betonte, dass mehr Anerkennung und Wertschätzung gegenüber der Polizei notwendig sind: „Leider ist die Gewalt gegenüber der Polizei in Deutschland in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen, deshalb begrüße ich die Kampagne der Jungen Gruppe in der Gewerkschaft der Polizei „Auch Mensch – Polizei im Spannungsfeld“.“

Caren Marks: Bundesteilhabegesetz verbessert Lebenslage vieler Menschen mit Behinderungen

„Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) haben wir eines der großen sozialpolitischen Reformvorhaben in dieser Wahlperiode verabschiedet. Mit der Reform werden wir die gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen deutlich stärken und die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention weiter umsetzen“, erläutert die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks.

„Mit dem BTHG lösen wir die Eingliederungshilfe aus dem Fürsorgesystem der Sozialhilfe heraus und ermöglichen dadurch mehr individuelle Selbstbestimmung. Daher werden die Fachleistungen der Eingliederungshilfe zukünftig klar von den Leistungen zum Lebensunterhalt getrennt und finanziert. Das ist ein kompletter Systemwechsel und bringt entscheidende Verbesserungen für die heute knapp 700 000 Menschen, die Leistungen der Eingliederungshilfe beziehen. Künftig können sie mehr von ihrem Einkommen und Vermögen zurücklegen. Ehepartner werden nicht mehr zur Finanzierung herangezogen. Das ist gegenüber geltendem Recht ein erheblicher Fortschritt“, so die Abgeordnete weiter.

Mit dem „Budget für Arbeit“ werden neue Beschäftigungschancen für Werkstattbeschäftigte auf dem ersten Arbeitsmarkt geschaffen. Zudem werden die Werkstatträte gestärkt und die Position der Frauenbeauftragten in Werkstätten geschaffen, um geschlechtsspezifischer Diskriminierung besser entgegentreten zu können.

Selbstbestimmtes Wohnen ist eine zentrale Voraussetzung für Teilhabe. Das Wunsch- und Wahlrecht der Betroffenen wird nochmals stärker als Entscheidungsgrundlage festgehalten.

Das Arbeitsförderungsgeld für rund 300 000 Beschäftigte in Werkstätten wird auf künftig 52 Euro verdoppelt. Zudem wird der Vermögensfreibetrag für Menschen, die nicht erwerbsfähig sind und Leistungen der Grundsicherung beziehen, von derzeit 2.600 auf 5.000 Euro angehoben – hiervon profitieren unter anderem Werkstattbeschäftigte und Bezieher der Blindenhilfe.

„Nach Vorlage des Gesetzentwurfs haben vor allem die Verbände von Menschen mit Behinderungen Sorgen und Kritik geäußert, die noch einmal zu entscheidenden Verbesserungen am Gesetz führten“, so Caren Marks.