Herzlich Willkommen!

2016-11-15-portrait-caren-marks

Ich bin Ihre SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 43, Hannover Land I und somit Ansprechpartnerin für alle Menschen, die hier leben. In dieser Wahlperiode habe ich mit der Ernennung zur Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, eine weitere Aufgabe übernommen. Bei Fragen oder Anregungen schreiben Sie mir gern!

Herzliche Grüße, Ihre

Caren Marks MdB
Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Caren Marks: Die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses kommt!

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat ein wichtiges Vorhaben durchgesetzt: Bund und Länder haben sich auf die konkreten Eckpunkte zum Ausbau des Unterhaltsvorschusses verständigt. „Das ist eine wichtige Entscheidung für Alleinerziehende und ihre Kinder, mit der wir ihre Lebenssituation konkret verbessern“, so die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfamilienministerin und SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks. „Der Staat springt in Zukunft deutlich länger ein, wenn Unterhaltszahlungen für Kinder ausbleiben. Künftig soll der Unterhaltsvorschuss nicht nur bis zum 12. sondern bis zum 18. Lebensjahr gezahlt werden. Die bisherige Höchstbezugsdauer von sechs Jahren entfällt.“

Der Unterhaltsvorschuss hilft Alleinerziehenden, wenn der andere Elternteil keinen Unterhalt zahlt. „Das erhöht auch die Chancen Alleinerziehender, durch den Unterhaltsvorschuss und Erwerbstätigkeit den eigenen Bedarf und den der Kinder zu decken. Der Unterhaltsvorschuss ist auch ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung der Kinderarmut“, betont Caren Marks.

Nach der Entscheidung zur Reform des Unterhaltsrechts im Oktober letzten Jahres seien nun auch alle Einzelheiten für die Umsetzung vereinbart worden, so die Parlamentarische Staatssekretärin. Der Bund wird seine Beteiligung an den Gesamtkosten der Reform (350 Millionen Euro) erhöhen und künftig statt einem Drittel 40 Prozent der Kosten übernehmen. Die verbleibenden 60 Prozent übernehmen die Länder.

Inkrafttreten wird die Reform zum 1. Juli diesen Jahres. So wird auch der Forderung der Kommunen nach einer Übergangszeit Rechnung getragen.

Caren Marks: Mitmachen beim Jugendkreativwettbewerb „Otto-Wels-Preis für Demokratie“

Bereits zum fünften Mal verleiht die SPD-Bundestagsfraktion den „Otto-Wels-Preis für Demokratie“. Der Jugendkreativwettbewerb zur Förderung von Demokratie und Toleranz steht in diesem Jahr unter dem Motto „Miteinander statt Ausgrenzung“.

„Für eine starke Demokratie, eine gerechte Gesellschaft und ein respektvolles Miteinander müssen wir jeden Tag neu kämpfen. Gerade auch junge Menschen prägen das gesellschaftliche Leben und den Umgang miteinander. Der diesjährige Otto-Wels-Preis motiviert Jugendliche sich kreativ mit dem Thema „Miteinander statt Ausgrenzung“ auseinanderzusetzen. Unsere freie und offene Gesellschaft ist verstärkt Angriffen ausgesetzt und braucht engagierte Demokratinnen und Demokraten. Demokratie muss erlebt und gelebt werden und lebt vom Mitmachen“, betont die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesjugendministerin Caren Marks.

Bewerben können sich Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, die sich schriftlich, gestalterisch oder in anderer Weise kreativ mit dem Thema „Miteinander statt Ausgrenzung“ auseinandersetzen. Ausschreibung und Teilnahmeformular sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis abrufbar. Einsendeschluss ist der 01. März 2017.

Der Otto-Wels-Preis für Demokratie wurde 2013 von der SPD-Bundestagsfraktion ins Leben gerufen. Er erinnert an den SPD-Reichstagsabgeordneten Otto Wels und seine mutige Rede, die er am 23. März 1933 als Fraktionsvorsitzender für die SPD gegen das sogenannte Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten hielt.

Anliegen des Otto-Wels-Preises ist es, die Erinnerung an die Schrecken der Nazi-Herrschaft wachzuhalten und das Bewusstsein gerade auch der jungen Generation dafür zu schärfen, dass die Grundlagen unserer Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie des friedlichen Zusammenlebens immer wieder erneuert und gefestigt werden müssen.

Caren Marks: Langenhagener Unternehmen erhält Förderbescheid Elektromobilität

Norbert Barthle, Gero Seidler, Caren Marks und Uwe Heyne (v.l.n.r.) Bildnachweis: BMVI

Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks überreichte zusammen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundeverkehrsminister Norbert Barthle einen Förderbescheid aus dem Förderprogramm zur batterieelektrischen Elektromobilität an die Hannover Aviation Ground Services GmbH aus Langenhagen. Dazu Caren Marks: „Ich freue mich, dass das Langenhagener Unternehmen beispielhaft vorangeht und von den Fördermöglichkeiten des Bundes profitiert. Durch den Einsatz von modernster Technologie bei der Abfertigung am Flughafen Hannover-Langenhagen leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.“

Das Unternehmen mit Sitz am Flughafen Hannover-Langenhagen überzeugte mit einem Projektantrag zur Beschaffung von 6 Elektro-Sonderfahrzeugen und der dazugehörigen Ladeinfrastruktur für die Flugzeugabfertigung. Der Geschäftsführer Gero Seidler und Prokurist Uwe Heyne nahmen den Förderbescheid in Höhe von 43.252 Euro entgegen.

Mit dem Förderprogramm zur batterieelektrischen Elektromobilität unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die Beschaffung von Elektrofahrzeugen, den Aufbau von Ladeinfrastruktur und die Erarbeitung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten. Das Programm für die Elektromobilität in den Regionen ist mit jährlich 30 Millionen Euro dotiert und eines von zahlreichen Förderaktivitäten der Bundesregierung im Bereich Elektromobilität. Es läuft bis 2019.

Caren Marks: Bundesprogramm „Kita-Einstieg“ baut Brücken in frühe Bildung

„Der Besuch von Angeboten der Kindertagesbetreuung wirkt sich positiv auf die Bildungschancen von Kindern aus. Mit dem Bundesprogramm ‚Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung‘ wollen wir mit gezielten Angeboten benachteiligte Kinder erreichen, da diese häufig keine Kindertagesstätte besuchen“, informiert die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfamilienministerin und SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks.

Mit dem Programm will der Bund Kindern einen besseren Start ermöglichen, indem der Zugang zu Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege erleichtert wird. Ziel ist es, über örtliche Träger Kontakt zu Eltern herzustellen, die bisher aufgrund von Armut, Bildungsbenachteiligung, mangelnder Sprachkenntnis oder starker sozialer Belastung nicht erreicht wurden.

„Dabei wird über die Möglichkeiten und über die positiven Auswirkungen der frühen Bildung aufgeklärt, Einblicke in die praktische Arbeit der Kindertageseinrichtungen gegeben und Fragen geklärt, um Vorbehalte und Unsicherheiten abzubauen“, erläutert Caren Marks. Dies sei auch für Familien mit Fluchterfahrungen wichtig, denn in einer Kindertageseinrichtung lernen Kinder die deutsche Sprache am schnellsten.

Das Bundesfamilienministerium fördert bis zu 300 Standorte mit bis zu 150.000 Euro pro Jahr. Das Programm startet in diesem Frühjahr und läuft bis Ende 2020.

Weitere Informationen sowie das Formular zur Interessensbekundung für örtliche Träger: http://www.fruehe-chancen.de/qualitaet/aktuelle-bundesprogramme/kita-einstieg/