Herzlich Willkommen!

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Ich bin Ihre SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Hannover Land I und somit Ansprechpartnerin für alle Menschen, die hier leben. Seit Dezember 2013 bin ich außerdem Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig. Bei Fragen oder Anregungen schreiben Sie mir gern!

Herzliche Grüße von

Caren Marks MdB
Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Caren Marks: Hass ist keine Meinung!

Das Bundesfamilienministerium zeigt sich passend zu den Aktionswochen mit neuer Fassade und hat eine klare Botschaft: „Wir sind gegen Hass im Netz!“
Bildnachweis: BMFSFJ

Anlässlich des „Internationalen Tages zur Überwindung von rassistischer Diskriminierung“ am 21. März macht Caren Marks, SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf rassistische Diskriminierung im Netz aufmerksam: „Soziale Netzwerke und das Internet vernetzen uns, prägen unsere Meinungsbildung und sind ein wichtiges Sprachrohr. Doch sie werden zunehmend zur Hassrede, Hetze, massiven Einschüchterung und Bedrohung bis hin zu Gewalt missbraucht. Zu den am häufigsten Betroffenen zählen Frauen und Angehörige von Minderheiten.“

Da Grenzen mittlerweile fast täglich überschritten werden, sei es wichtig das Engagement der Zivilgesellschaft sowie die Gegenrede im Netz zu stärken und konsequent gegen Hassbotschaften vorzugehen. „Deshalb wurde das im Bundesfamilienministerium verankerte Programm „Demokratie leben!“ um ein neues Handlungsfeld „Engagement im Netz“ erweitert. Damit werden Menschen beziehungsweise Initiativen ganz konkret dabei unterstützt, sich gegen Hass im Netz zu wehren“, erläutert Caren Marks.

Rund um den 21. März finden deutschlandweit zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen statt. „Hunderte von Organisationen, Initiativen, Schulen und Vereinen beteiligen sich jedes Jahr vor Ort mit zahlreichen Veranstaltungen und setzen so auf vielfältige Weise ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit in Deutschland und der Welt“, so die Abgeordnete.

Weitere Informationen zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus sowie den Aktionen und Veranstaltungen gibt es hier: http://internationale-wochen-gegen-rassismus.de/

Informationen zum Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gibt es hier: https://www.demokratie-leben.de/

Jugendliche diskutieren mit Caren Marks über demografischen Wandel

Caren Marks präsentiert gemeinsam mit den Jugendlichen Vorschläge für die Zukunft in ländlichen Regionen
Bildnachweis: BMFSFJ

Am 16. März hat die Bundesregierung den dritten Demografiegipfel ausgerichtet. Dabei wurden auch die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Jugend gestaltet Zukunft“ präsentiert. Die

Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks diskutierte mit Jugendlichen und Erwachsenen über deren Vorschläge zum Umgang mit dem demografischen Wandel.

Der Demografiekongress ist das zentrale Forum für den bundesweiten Dialog zur Demografiestrategie der Bundesregierung. In der Arbeitsgruppe „Jugend gestaltet Zukunft“ bringen sich Jugendliche aktiv ein, um die Demografiestrategie mitzugestalten. Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe wurden auf dem dritten Demografiekongress am 16. März präsentiert.

Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfamilienministerin, stellte dabei fest: „Der demografische Wandel betrifft alle Generationen – auch Jugendliche. Deshalb ist für mich klar: Demografiepolitik kann nur im Dialog mit Jugendlichen funktionieren. Wenn es zum Beispiel um Schulschließungen oder die Aufrechterhaltung des öffentlichen Personennahverkehrs geht, betrifft es Jugendliche ganz konkret. Deshalb müssen sie gehört werden und ihre Meinung muss in die Entscheidungsfindung mit einfließen.“

Zukunft von Jugend in ländlichen Regionen

Die Arbeitsgruppe „Jugend gestaltet Zukunft“ setzt ihren Schwerpunkt auf „Gelingendes Aufwachsen in ländlichen Regionen“. Die Konsequenzen des demografischen Wandels zeigen sich dort besonders deutlich. Viele Faktoren spielen eine Rolle, wenn es darum geht, ob junge Menschen in ländlichen Regionen wohnhaft bleiben oder dorthin (zurück-)ziehen. Dazu gehören die Strukturen für Grundversorgung und Daseinsvorsorge, die (Aus-)Bildungsmöglichkeiten und Arbeitsplätze, Mobilität und Beteiligungsmöglichkeiten, die Chancen auf Teilhabe und Solidarität und Freizeitangebote.

Mit ihren Vorschlägen und Lösungsansätzen haben die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Arbeitsgruppe einen wichtigen Fokus in die Demografiestrategie der Bundesregierung eingebracht.

Die Arbeitsgruppe hat Handlungsbedarfe identifiziert,  aus denen geeignete Maßnahmen für den Verbleib, die Rückkehr oder den Zuzug junger Menschen in ländlichen Regionen entstehen können. Die beiden Jugendbeteiligungsprojekte „Ichmache>Politik | Demografie“ und „Jugend-Demografie-Dialog“, mit denen bundesweit und in vier Modelllandkreisen Jugendbeteiligung realisiert wurde, haben dazu wesentlich beigetragen.

Demografiestrategie der Bundesregierung

Die Bundesregierung erarbeitet die Demografiestrategie in einem breiten gesellschaftlichen Dialog. Damit stellt sie einen tragfähigen Konsens für die Demografiepolitik der nächsten Jahr her. Von den insgesamt zehn Arbeitsgruppen der Demografiestrategie finden vier in Federführung des Bundesfamilienministeriums statt. Neben „Jugend gestaltet Zukunft“ sind das die Arbeitsgruppen „Gute Partnerschaften für starke Familien“, „Selbstbestimmtes Leben im Alter“ und „Allianz für Menschen mit Demenz“.

Caren Marks: Förderbescheid für Mehrgenerationenhaus Burgdorf ist da!

„Das Mehrgenerationenhaus Burgdorf ist in dem neuen Bundesprogramms meines Ministeriums mit dabei, am heutigen 10. März 2017 wird der offizielle Förderbescheid bis 2020 verschickt“, teilt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium und SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks mit. „Ich freue mich sehr, dass die engagierte Arbeit mit der Fortführung der Bundesförderung die verdiente Anerkennung findet.“

Das Mehrgenerationenhaus Burgdorf ist eins von rund 550 Mehrgenerationenhäuser, die vom Bund gefördert werden.

Vom Kochen über Fahrradworkshop und Gedächtnistraining bis hin zur Flüchtlingshilfe – das Mehrgenerationenhaus Burgdorf ist ein Treffpunkt für alle Altersgruppen, soziale Milieus und Kulturen. Es bietet Zugang zu Informationen, Beratung, Bildung und Unterstützung.

„In den Häusern kommen ganz unterschiedliche Menschen zusammen, sind füreinander da – Jung hilft Alt, Alt hilft Jung. Jede und jeder kann mitmachen und somit zu einem gelingenden Miteinander vor Ort beitragen“, betont Caren Marks. „Die Mehrgenerationenhäuser sind auch starke und erfahrene Partner für die Kommunen, vor allem wenn es darum geht, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen. Aber auch bei der Integration von Flüchtlingen spielen sie eine wichtige Rolle.

Weitere Informationen:

www.bmgh.de

www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/engagement-und-gesellschaft/mehrgenerationenhaeuser/mehrgenerationenhaeuser/74018

Jugendwarte der Feuerwehr Wedemark besuchen Caren Marks in Berlin

Mit einem herzlichen Willkommen begrüßte die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks ihre Gäste aus ihrer Heimatgemeinde im Deutschen Bundestag: „Ich freue mich sehr über Ihren Besuch und vorweg ein großes Dankeschön für Ihr großartiges  Engagement in der Jugendfeuerwehr. Sie leisten als Jugendwarte wichtige Nachwuchsarbeit für die Freiwilligen Feuerwehren in der Wedemark und stärken das Miteinander vor Ort. Aber auch im Bereich der allgemeinen Jugendarbeit nehmen Sie durch verschiedene Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche wichtige Aufgaben wahr.“

Nachdem Caren Marks ihre Aufgaben als Abgeordnete und auch als Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kurz vorgestellt hatte, stand die Jugendarbeit im Mittelpunkt. Dabei betonte sie, wie wichtig und prägend die Jugend für das weitere Leben sei: „Jugendliche brauchen Freiräume, um sich auszuprobieren und zu engagieren, aber auch Orte der Gemeinschaft.“  In der Jugendwehr wird sowohl die feuerwehrtechnische Ausbildung vermittelt als auch das respektvolle Miteinander im Team sowie Gemeinschaftssinn und Verantwortung. Dazu tragen zum Beispiel Zeltlager, Kinobesuche oder sportliche Aktivitäten bei. „Das Engagement in einer Gruppe wie der Jugendfeuerwehr prägt Jugendliche positiv. Zu erfahren, dass es sich lohnt, sich für etwas gemeinsam einzusetzen und stark zu machen, ist eine wichtige Erfahrung“, so die Abgeordnete.

Der Gemeindejugendwart Christoph Meyer erläuterte, dass sich in der Wedemark 45 Betreuerinnen und Betreuer für 172 Jugendliche in den Jugendfeuerwehren engagieren, zusätzlich 12 für 59 Kinder in der Kinderfeuerwehr. Insgesamt werden in der Kinder- und Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehren in der Wedemark rund 12.000 Stunden Arbeit ehrenamtlich im Jahr geleistet.

Abschließend wünschte Caren Marks der fröhlichen Truppe noch ein paar schöne Stunden in Berlin und eine gute Rückreise in die Wedemark. „Engagement soll auch Spaß machen und Freude bringen. Dass das bei Ihnen der Fall ist, merkt man schnell.“